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01
Aug

CSR-Berichterstattung ist ein wichtiges Signal

FAZ-010816-

Die bisherige freiwillige CSR-Berichterstattung ist oft ein wichtiges Signal für Investoren über die nachhaltige Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Aktuell steht die Umsetzung der sogenannten Corporate-Social-Responsibility-(CSR-)Richtlinie der Europäischen Union auf der Agenda des deutschen Gesetzgebers. Die künftige Regulierung sollte nicht durch vorschnelle Regelungen die Finanzberichterstattung überfrachten und einen unnötig hohen Berichtsaufwand verursachen. Denn das Budget, das Unternehmen für die CSR-Berichterstattung ausgeben, steht für CSR-Maßnahmen selbst nicht mehr zur Verfügung. Mehr dazu in einem aktuellen Artikel in der FAZ.

29
Jul

TREND REPORT im Gespräch mit Christiane Leonhardt

TREND REPORT im Gespräch mit Christiane Leonhardt, Mitgründerin von SLSplus und Expertin für Kommunikation, über neue Unternehmenskulturen im Zuge der digitalen Transformation.

Agile Unternehmenskultur

http://trendreport.de/digital-lesen/2016-02/#p=16

17
Jul
27
Jun

„Der Firmenchef prägt die Unternehmenskultur“

Ein Beitrag von SLSplus in der aktuellen Ausgabe der Computerwoche. Lesen Sie hier.

21
Apr

Führung und Unternehmenskultur: Karriereratgeber 2016

Christiane Leonhardt beantwortet vom 21. April bis 4. Mai in der COMPUTERWOCHE Fragen rund um die Themen Führung und Unternehmenskultur. Lesen Sie dazu mehr.
http://www.computerwoche.de/a/karriereratgeber-2016-christiane-leonhardt,3226672

10
Jan

White Paper zur Risikoanalyse für KMU

taste 2 risikoanalyse 1Dr. Marcus Schmelzer, einer der Gründer von SLSplus, hat aus seiner Erfahrung zum Thema Risikoanalyse die wichtigsten Ergebnisse für KMU in einem White Paper zusammengefasst. Lesen Sie selbst und testen Sie mit dem Quick Check in unserem White_Paper_Risikoanalyse, ob Sie alle Risiken Ihres Unternehmens kennen.

24
Nov

SLSplus fragt nach:

Kamingespräch mit David Knower

Dr. Marcus Schmelzer (Geschäftsführer SLSplus GmbH) fasst die Ergebnisse seines Kamingespräches mit David Knower (Geschäftsführer der Cerberus Deutschland Beteiligungsberatung GmbH) zusammen.

Thema 1: Was sind wichtige Erfolgsparameter für Unternehmen?

Auf den gesunden Menschenverstand zu setzen und weniger auf die reine (Betriebswirtschafts-)Lehre. Der entscheidende Erfolgsfaktor ergibt sich aus den Mitarbeitern des Unternehmens: Wenn Mitarbeiter zufrieden sind und Freude an der Arbeit haben, arbeiten sie motiviert und produktiv.

Das fördert den Unternehmenserfolg, bindet gute Leute dauerhaft und macht das Unternehmen für neue Mitarbeiter attraktiv. Wichtig ist ein systematisches Vorgehen und gute Führung, die Arbeitsbedingungen so gestaltet, dass Beschäftigte mit Freude arbeiten. Mitarbeiter müssen die Ziele und Strategie des Unternehmens kennen und verstehen, müssen wissen, welche Rolle sie darin spielen. Je besser es gelingt, Mitarbeiter einzubinden, umso größer sind Identifikation und Leistungsbereitschaft.

Gute Führung heißt aber auch, verlässliche Prozesse zu schaffen und das Wohlbefinden sowie die Gesundheit der Beschäftigten im Blick zu haben. Unternehmen, die so vorgehen, lernen beständig – auch aus Fehlern.

Thema 2: Due Diligence-Analysen gehören zum daily business von Unternehmensübernahmen und Kapitalbeteiligungen. Welche Rolle spielt in diesen Prozessen die Market Due Diligence?

Im Gegensatz zu den traditionellen Due Diligence-Analysen (Financial, Tax und Legal) stammen die Daten der Market Due Diligence nicht vorwiegend aus dem zu akquirierenden Unternehmen selbst, sondern aus zusätzlichen Analysen im Markt. Selbstverständlich sind auch alle Markt- und marketingrelevanten unternehmensinternen Daten hinsichtlich Plausibilität und Validität zu untersuchen und strukturiert aufzubereiten.

Dies allein reicht jedoch nicht, da Due Diligence Analysen in der Regel zeitpunktbezogene Analysen sind, d.h. die zeitraumbezogene Daten sich oftmals auf die Unternehmensentwicklung vergangener Perioden beziehen. Die zukünftige Entwicklung wird nicht abgebildet. Ergebnis der Market Due Diligence ist jedoch eine Einschätzung der Perspektiven des Unternehmens, basierend auf seiner zukünftigen Wettbewerbspositionierung und der voraussichtlichen Attraktivität und Stabilität des Marktes.

Daher erfolgt die Market Due Diligence methodisch auf Basis von Kunden-/Nichtkundenbefragungen, externen Marktaudits, erweitert durch sekundärstatistisches Datenmaterial wie Verbandsstatistiken, Expertengespräche sowie durch die Analyse interner Unternehmensdaten. Diese drei Informationsquellen (Befragungen, Audits, sekundärstatistisches Datenmaterial) gewährleisten die Basis für eine fundierte Analyse, die vor allem die notwendige Erfassung zukunftsorientierter Aspekte sicherstellt.

Thema 3: Was versteht man unter Risikoanalyse und ist das für jedes Unternehmen – Banken einmal ausgenommen – interessant?

Risikoanalyse ist ein geplantes und systematisches Vorgehen, in dessen Verlauf alle Bereiche des Unternehmens auf mögliche Risiken geprüft werden. Idealerweise findet die Risikoanalyse in einem Workshop mit Vertretern aus allen Unternehmensbereichen statt. Dabei wird sichergestellt, dass alle Bereiche des Unternehmens betrachtet werden und in Folge Risikobewusstsein entwickelt wird.

Abgesehen von gesetzlichen Vorschriften ist es auch für das Unternehmen selbst von Bedeutung, seine Risiken zu kennen. Selbstverständlich kennen die meisten Unternehmen ihre größten Risiken auch ohne eine Risikoanalyse, ein systematisches Vorgehen hilft jedoch, alle Geschäftsbereiche zu erforschen und „unentdeckte Fehlerquellen“ zu vermeiden.

Thema 4: Welche Orientierungsmöglichkeiten haben Unternehmen heute für die Offenlegung nichtfinanzieller Informationen?

Die Offenlegung finanzieller und nichtfinanzieller Informationen dient dazu, Aktionären und sonstigen Stakeholdern ein aussagekräftiges, umfassendes Bild der Stellung und der Leistung eines Unternehmens zu ermöglichen. Dabei sollten Unternehmen in ihren Rechenschaftsberichten relevante und nützliche Informationen über ihre Strategien, Risiken und Ergebnisse insbesondere zu den folgenden Themen veröffentlichen: Umwelt, soziale und Arbeitnehmerbelange, Menschenrechte, Bekämpfung von Korruption und Bestechung und die Diversität in den Leitungs- und Kontrollorganen.

Unternehmen können sich für die Offenlegung der maßgeblichen Informationen nach internationalen, europäischen oder nationalen Leitlinien, Globaler Pakt der Vereinten Nationen, den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen oder der ISO 26000 orientieren.

21
Sep

PR + Social Media für den Dalai Lama

Dalai LamaZu seinem 80. Geburtstags hat der XIV. Dalai Lama im Juli diesen Jahres Frankfurt und Wiesbaden besucht. Bereits 2005 feierte er seinen 70. Geburtstag in Hessen. Diese Tradition geht auf eine langjährige Freundschaft und Initiative von Roland Koch zurück, der „Seine Heiligkeit“ bereits vor über 20 Jahren kthumb_IMG_1813_1024-2ennenlernte.

SLSplus begleitete in Kooperation mit ksd advisory den Besuch des Friedensnobelpreisträgers mit Pressearbeit sowie Social Media und erzielte knapp eine halbe Milliarde Kontakte. Unter anderem berichtete ARD Tagesschau, RTL News, BILD, FAZ und Welt am Sonntag. Darüberhinaus gestalteten wir die Website für den Besuch und konnten Ströer Media und Hassia als Sponsoren für die gute Sache gewinnen. Was uns am meisten an der Persönlichkeit des XIV. Dalai Lama begeisterte? Sein ansteckendes Lachen mit dem Zitat: „Der Feind ist der beste Freund, weil man von ihm echte Zuneigung lernen kann. Es ist leicht, zu jemand freundlich zu sein, den man mag.“

02
Aug

Christiane Leonhardt zum Thema Führung und Kommunikation in der Computerwoche

Christiane Leonhardt zum Thema Führung und Kommunikation in der Computerwoche
Artikel in der Computerwoche (PDF)

18
Mai

SLSplus beim CIO.de zum Thema „Employer Branding“.

SLSplus beim CIO.de zum Thema „Employer Branding“.
Christiane Leonhardt als Autor im IDG-Expertennetzwerk:
http://www.cio.de/a/employer-branding-ist-chefsache,3107928